Was kann man tun?


Zur Vermeidung berufsbedingter Hautreizungen und Allergien empfiehlt sich eine Prävention in Kombination mit einem darauf abgestimmten Hygienekonzept. Prävention gegen Hautkrankheiten umfasst die Gefährdungsermittlung, technische Ersatzlösungen und organisatorische Massnahmen. Gefährdungsermittlung bedeutet zunächst die Erkennung und die Beurteilung gefährlicher Substanzen. Hinweise über die Gefährdung der Haut durch Chemikalien geben die gesetzlich vorgeschriebenen Gefahrensymbole und -bezeichnungen auf Produktetiketten und in Sicherheitsdatenblättern. Ganzer Artikel

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